Kitzingen

Hautnah an der Politik

War das Amt eine Art Türöffner? Wirkt die Zeit noch nach?

Dumbsky: Das Amt kann in bestimmten Situationen durchaus ein Türöffner sein. Viele der Kontakte, die ich während der Zeit als Weinkönigin geknüpft habe, bestehen auch heute noch. Ich freue mich, dass das Amt einen so guten Ruf genießt und dass ich auch nach sieben Jahren nicht in Vergessenheit geraten bin.

Wie sah die Arbeit in Würzburg beim Fernsehen aus?

Dumbsky: Ich war als Video-Journalistin im tagesaktuellen Geschehen beschäftigt. Das kann man sich als One-Woman-Show vorstellen: Die Kamera und ich alleine unterwegs in Unterfranken im Auftrag der BR-Redaktion, auf der Suche nach aktuellen Nachrichtenbildern für die 'Frankenschau aktuell' oder die 'Rundschau'. Auf jeden Fall ein sehr abwechslungsreicher Job, der mir viel Spaß gemacht hat!

Wie kam es jetzt zu der neuen Aufgabe als Pressereferentin?

Dumbsky: Über den herkömmlichen Weg: Ich habe die Ausschreibung gesehen, mich beworben und bin zum Vorstellungsgespräch nach München gefahren. Eine Woche später kam dann die Zusage.